1. Workshop-Phase

W 1.1 Aus dem Bereich betriebliche Gesundheitsförderung: Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?

Dr. Brigitte Steinke | TK, Hamburg
Andrea Krieg | Personalentwicklung, TU Ilmenau

Im Workshop wollen wir diskutieren und darstellen, wie sich Akteurinnen und Akteure in Hochschulen intern und extern zum gegenseitigen Nutzen und Gewinn vernetzen können. Unterschiedliche Expertinnen und Experten aus dem Setting „Gesunde Hochschule“ geben einen kleinen Impuls zum Thema. Gemeinsam wollen wir herausarbeiten, wie eine gegenseitige Unterstützung gut gelingen kann.

 

W 1.2 Akteure/ Experten aus dem Bereich Arbeitsschutz/ -sicherheit, Arbeitsmedizin

Frank Holste | Sicherheitsingenieur, TU München

Die Wettbewerbsfähigkeit und die Weiterentwicklung einer Organisation hängen maßgeblich von der Motivation und der Leistungsfähigkeit der Beschäftigten ab. Diese Motivation ist mit dem Wohlbefinden und der Gesundheit eng verknüpft. Die betriebliche Gesundheitsförderung hat ähnlichen Einflüsse und Schnittstellen wie der Arbeits- und Gesundheitsschutz.
Welche Einflüsse, Möglichkeiten und Chancen bieten sich für eine Hochschule? Gibt es Risiken durch Hindernisse?
Der Workshop soll durch einen Erfahrungsaustausch zur Klärung dieser Fragen beitragen.

 

W 1.3 / 1.4 Hauptberufliche Berater und Beraterinnen für Beschäftigte

Michael Bremmer | bbs, Ludwigshafen
Karl-W. Klingenberg | Supervisor, Bielefeld

Der Workshops dient dem Erfahrungsaustausch mit Fokus auf

  • Beratungs- vs. Organisationskompetenz
  • Selbstfürsorge
  • Resilienz
  • Selbstcoaching
  • sowie weiteren teilnehmerbestimmten Themen

 

W 1.5 Nebenamtliche Ansprechpersonen Sucht und Gesundheit

Hans-Claudius Moser | Suchtbeauftragter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Workshop dient dem Erfahrungsaustausch zur Rollendefinition im nebenamtlichen Tätigkeitsfeld, zu den notwendigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, zu den Fragen: was hemmt und was hilft? Dabei geht es auch darum herauszufiltern, welche Unterstützungen in welcher Form als notwendig erachtet werden und aus welchen Beispielen guter Praxis sich lernen läßt. Zum Letzteren ist der Workshop auch als 'Kontaktbörse' zu verstehen.

W 1.6 Personalräte Universitäten / Hochschulen

Peter Kobler | Personalratsvorsitzender, TU München

Was macht krank, was hält uns gesund. Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Personalvertretung bei Themen wie Arbeitsschutz, Unfallschutz, BEM, Gefährdungsbeurteilungen, gesundheitsfördernde Projekte.

 

W 1.7 Personalräte Med. Hochschulen / Unikliniken

Christian Huß | Personalratsvorsitzender Universitätsklinikum Würzburg

Steigender Arbeitsdruck bei gleichzeitiger Personaleinsparung stehen seit Jahren auf der Tagesordnung der Beschäftigten in den Universitätskliniken. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen ob alt oder jung  leiden unter dem ständigen Druck und suchen ihren Weg mit der Situation umzugehen.
Die psychischen und physischen Auswirkungen sind vielfältig.Von Arbeitgeberseite wird meist erst auf lange Fehlzeiten reagiert. Welche Ansätze gibt es für die Personalvertretung hier frühzeitig die Interessen der Kolleginnen und Kollegen zu vertreten, präventiv zu agieren und auch den Arbeitgeber in die Pflicht zu nehmen.

W 1.8 Hochschulleitung / Personalverwaltung /  Führungskräfte / PE/OE

Dr. Jana Leipold | Personalentwicklung, JGU Mainz

Dieser Workshop dient dem Erfahrungsaustausch zu den Themenbereichen Betriebliche Gesundheitsförderung und Suchtprävention aus Sicht des Arbeitgebers.

  • Folgende Fragestellungen können dabei Ausgangspunkt des Austauschs sein:
    Welche Verantwortung trägt die Organisation?
  • Welches sind zentrale Gelingensbedingungen für den Aufbau und die Aufrechterhaltung eines wirkungsvollen BGM?
  • Welche Möglichkeiten und Grenzen haben sich im Aufbau und in der Umsetzung des BGMs gezeigt?